Theater am Scheffel

Die Theater-AG

Kontakt: Christa Möllinger (Theaterlehrerin)

Aktualisiert: 11.9.2008


Pompinien
Unterstufentheater am Scheffel

Die Auführungen der Theater-AG
Shakespeare: Wie es euch gefällt
Eine Nachlese (mit Fotostrecke, Video, Kritiken)

Dornröschen
Ein Projekt der Unterstufen-Theater AG

 


2007:  Haltestelle.Geister nach Helmut Krausser

Zu Video und Fotos sowie Kritiken der aufsehen erregenden Aufführung der Theater-AG

Haltestelle.Geister nach Helmut Krausser
Die Theater-AG des Scheffel-Gymnasiums begeisterte mit einem ungewöhnlichen Stück und außergewöhnlichen schauspielerischen Leistungen.
Erleben Sie mit vielen Fotos und einem Video die Aufführungen noch einmal nach.
"Badische Zeitung": "Modernes Theater in Perfektion", "Textsicherheit und schauspielerisches Talent"
"Lahrer Zeitung": "wieder einmal gekonnt präsentiert", "das Publikum begeistert"


2006: Molière, Der Geizige 

Theater-AG 2006 mit Molières "Der Geizige"
Rückschau mit Fotos und Kritiken


2005: Ödön von Horváth, Geschichten aus dem Wiener Wald  

Fotoseite aus den Aufführungen der Theater-AG:
Ödön von Horváth,
Geschichten aus dem Wiener Wald  


2004: Thomas Hürlimann, Das Lied der Heimat

Erleben Sie hier noch einmal die Aufführung der Theater-AG "Das Lied der Heimat": Betrachten Sie eine Auswahl von 41 großformatigen Fotos von der Aufführung vom 7. und 8. Mai 2004

Ausschnitte aus der Aufführung
als Streaming-Video


2003: William Shakespeare, Was ihr wollt

Große Diaschau mit 63 Aufnahmen von der Aufführung der Theater-AG

Presseschau

William Shakespeare

Die komplette Aufführung gibt's auf Video-CD; eine Foto-CD ist ebenfalls erhältlich -> mehr...

 

Zur Videoseite der Theater-AG

Erleben Sie sechs einzelne Szenen aus dem Stück "Was ihr wollt" online noch einmal nach!

Insgesamt 21 Minuten Videostreams sowohl in DSL- als auch in ISDN-Qualität!

Downloadmöglichkeit in DSL-Qualität zur Speicherung und Betrachtung auf der Festplatte!


Vor langer Zeit im Mai

Von Roland Schimmelpfennig

Aufführungen der Theater-AG

am 14./ 15./ 16. März 2002 -> mehr

Theater-AG gewinnt Hauptpreis der Stiftung "Humanismus heute" - Preisverleihung und Aufführung in Metzingen



Allgemeine Informationen

Unterstufe

Schüler der Klassen 5 und 6, keine ständige AG, projektbezogene Arbeitsphasen

Einführendes Schauspieltraining – Sprecherziehung

Projektbeispiele: März 1997 Der gestiefelte Pinocchio (nach Luigi Malerba), Oktober 97 Minidramen (Heiner Müller, Daniil Charms, ua.)

 

Mittel- und Oberstufe

Arbeitszeit der Theater-AG (Leitung Christa Möllinger): Dienstag, 18 Uhr bis 22 Uhr

Training: Bewegung – Sprache – Rhythmus


Unser Projekt im Schuljahr 1998/99:

 Elias Canetti

Komödie der Eitelkeit

Drama in drei Teilen (1933/34)

Aufführung Mai 1999 in der Aula des Scheffel-Gymnasiums

„Komödie der Eitelkeit" ist ein schillerndes Stück, viele Zugänge sind möglich, philosophisch, politisch, vom Volksstück her.

Ausgangspunkt ist die Anordnung einer autoritären Macht, alle Spiegel und Bilder im Land zu vernichten...Was geschieht mit dem Einzelnen? Sein Charakter tritt jeweils immer deutlicher hervor im Verlauf des Stückes, weder edel noch human, sondern schwach, grausam und sehr oft lächerlich.

Für uns bietet Canettis Drama pralles, lebensvolles Theater – für mehr als 25 Schauspieler der Klassen 5 bis 12!

Zum Aufführungsbericht mit vielen Fotos hier klicken

 


Frühere Projekte:

Mai 1998 Yvonne, die Burgunderprinzessin von Witold Gombrowicz

Oktober 1997 Versammlung um die Braut von Ad de Bont

Gastspiele Mai 98 bei den Schülertheatertagen Konstanz

Juli 98 bei den Schultheaterfestival in Freiburg

November 1996 Der Vogelkopp von Albert Wendt
-> zum Programmheft (pdf)

Gastspiel April 97 beim Festival der Generationen in Tübingen

März 1996 Iphigenie Königskind von Pauline Mol
-> zum Programmheft (pdf)

Mai 1995 Robert der Teufel nach Johann Nestroy


„Yvonne" und der Blick zurück

Es gibt einige Schüler in unserer Gruppe, die seit der 5. Klasse, also nun schon im sechsten Jahr am Scheffel-Gymnasium Theater spielen, mit mindestens einem Projekt pro Schuljahr. Grund genug, auch einmal inhaltlich nach einem roten Faden zu suchen und zu fragen, was uns eigentlich beschäftigt hat. Unschwer lassen sich die Figuren zusammensehen, mit denen wir uns gestalterisch auseinandergesetzt haben:

Da folgte in der frühen Zeit „Pippi Langstrumpf" auf Erich Kästners „Pünktchen und Anton"; danach kam „Robert der Teufel" (Nestroy) und später „Der Vogelkopp" (Wendt), nun „Yvonne". Sie alle haben gemeinsam, dass sie aus der ihnen zugedachten Rolle fallen, provozieren, ihre Grenzen überschreiten.

Ein genauerer Blick zeigt Nestroys Robert als jemanden, der bestraft wird für seine Übertretungen, diese Bestrafung auf sich nimmt und geläutert am Ende von seiner glücklichen Familie wieder aufgenommen wird.

Der Vogelkopp löst sich aus seinen („falschen") Zusammenhängen, folgt seiner Spur oder dem Licht, das die Vögel ihm zeigen. Und obgleich er seine Frau, sein Heim, seine Arbeit und seinen Platz in der Gesellschaft verloren hat, gewinnt er ein Königreich.

Bei Yvonne, die durch ihr Sein, und dem Prinzen, der durch sein Handeln provoziert, liegen die Dinge nicht so einfach. Allein schon dadurch, dass es kein gutes Ende gibt. Der Prinz scheitert und Yvonne überlebt nicht in der traurig grausamen, wilden und komischen Geschichte. Wo liegt der Grund für diese Kapitulation?

Im Lauf der szenischen Arbeit mussten wir bemerken, wie komplex der Hintergrund unseres Stückes ist und dass es sich allen schlüssigen Deutungsversuchen entzieht:

Ansporn und Ermutigung für uns, mit den Mitteln des Theaters zu forschen, und wachsende Spannung, welche Gestalt unsere „Yvonne" annehmen würde.

Christa Möllinger

 

Als Vorspann zur Veröffentlichung von „Yvonne" in der Zeitschrift „Skamander" schrieb Witold Gombrowicz folgende extrem geraffte

Zusammenfassung des Stückes:

1. Akt

Prinz Philipp verlobt sich mit der unappetitlichen Yvonne, denn er fühlt sich durch den verheerenden Anblick dieses Mädchens in seiner Würde verletzt. Zudem will er als Freigeist nicht dem natürlichen Ekel gehorchen, den diese unangenehme Person in ihm auslöst. König Ignaz und Königin Margarethe willigen aus Furcht vor dem Skandal, mit dem Philipp ihnen droht, in die Verlobung ein.

2. Akt

Es geschieht, dass Yvonne sich in den Prinzen verliebt. Von dieser Liebe überrascht, fühlt sich der Prinz verpflichtet, darauf als Mensch und Mann zu reagieren. Er wünscht, er könne sie seinerseits lieben.

3. Akt

Die Anwesenheit Yvonnes am Hof verursacht sonderbare Verwirrungen. Die Verlobung des Prinzen löst Spott und Klatsch aus.

Yvonnes Schweigen, Wildheit, Passivität bringen die Königsfamilie in eine schwierige Lage. Yvonnes natürliche Unzulänglichkeiten entfesseln gefährliche Ideenverbindungen, denn jeder findet darin so etwas wie eine Spiegelung von Unvollkommenheiten der eigenen Person und auch der anderen.

Eine Epidemie ungesunden Lachens sucht den Hof heim. Der König entsinnt sich seiner alten Sünden. Die heimlich wie besessen schreibende Königin kann sich nicht mehr verbergen, kann sich nicht verhehlen, wie entsetzt sie über ihre Gedichte ist, die, so entdeckt sie, Yvonne gleichen.

Absurde Verdächtigungen kommen auf. Die Dummheit und der Unsinn greifen um sich. Jeder spürt es, auch der Prinz, doch weiß er nicht, was er tun soll. Er fühlt sich selbst hinsichtlich Yvonnes absurd. Wie könnte er sich da noch verteidigen? Er meint, einen wirksamen Gegenschlag zu tun: er umarmt öffentlich eine Hofdame und verlobt sich mit ihr, nachdem er mit Yvonne gebrochen hat. Doch ein wirklicher Bruch ist nicht möglich, er weiß, dass Yvonne immer an ihn denken und sich auf ihre Weise das Glück des jungen Paares vorstellen wird. Yvonne hat ihn in ihrer Macht. Er beschließt, sie zu töten.

4. Akt

Der König, der Kammerdiener, die Königin, der Prinz versuchen jeder auf eigene Faust, Yvonne zu töten. Doch sie direkt zu töten, übersteigt ihre Kräfte: der Akt erscheint zu dumm, zu absurd, kein formeller Grund rechtfertigt das, die Konventionen sprechen dagegen.

Die Bestialität, die Wildheit, die Dummheit und der Unsinn wachsen unaufhörlich. Auf den Rat des Kammerdieners beschließen sie, den Mord zu organisieren und zugleich den Anschein der Majestät, der Eleganz, der Überlegenheit zu wahren. Es wird ein Mord von oben sein und nicht mehr von unten. Das Unternehmen gelingt. Die Königsfamilie kommt wieder zur Ruhe.

 


Theater-AG des Scheffel-Gymnasiums Lahr

14. / 15. / 16. Mai 1998, 20 Uhr in derAula

Y v o n n e

d i e

B u r g u n d e r p r i n z e s s i n

 

V o n W i t o l d G o m b r o w i c z

Deutsch von

Heinrich Kunstmann

  

Yvonne: EsraNur Alpsoykan

König Ignaz: Benjamin Himmen

Königin Margarethe: Annemarie Hübers

Prinz Philipp, Thronfolger: Michael Kleine

Der Kammerherr: Mattias Fürstenberger

Isa, eine Hofdame: Miriam Zähringer

Cyrill, ein Freund des Prinzen: Andreas Kerbs

Die Tanten Yvonnes: Alexandra Bernal, Daniela Fink

Innozenz, ein Höfling: Sven Haas

Zwei Hofdamen: Elena Bär, Nadine Kirner

Der Hofstaat: Elena Bär, Alexandra Bernal, Daniela Fink,

Waldemar Grünwald, Nadine Kirner, Menno Koller,

Alexis Papathan, Jana Trampert

Lakaien: Jonathan Braun, Björn Geiger, Stefan Ruder

Valentin, ein Diener: Sven Hager

Bettler: Jonathan Braun

Regie: Christa Möllinger

Technische Einrichtung: Rainer Lehmann

Souffleuse: Nora Dittus

Ton: Christian Boulay, Sven Haas

Licht: Helge Gehrke, Felix Grundhöfer, Stefan Warthmann

Aufführungsrechte: S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main

 

Dauer der Aufführung: 1 Stunde 40 Minuten, keine Pause;

nach der Vorstellung werden in der Aula Erfrischungen gereicht -

Eintritt frei -wir bitten um eine Spende -herzlichen Dank!

 

Witold Gombrowicz,

geboren 1904 im Gutshof Maloszyce/Opatow Polen.

Nach dem Studium der Rechtswissenschaften in Warschau und Paris Referendar am Gericht in Warschau.

Erste Veröffentlichung 1933: "Erinnerungen aus der Zeit der Unreife"(Erzählungen).

1935 erscheint, nicht beachtet von der Kritik und von keiner Bühne angefordert, sein Stück "Yvonne, die Burgunderprinzessin" in der Zeitschrift "Skamander". Zweiundzwanzig Jahre später, zur "Tauwetter"-zeit 1957, wird das Stück in Krakau zum ersten Mal gespielt und findet überwältigende Aufnahme, ebenso auch die erste westeuropäische Aufführung in Paris 1965.

1937 erscheint der Roman "Ferdydurke", der Autor trägt die Hälfte der Druckkosten, widersprüchliches Echo. Bruno Schulz setzt sich für den Roman ein.

1939 landet Gombrowicz als Passagier der Jungfernfahrt eines Schiffes in Buenos Aires, vorgesehen ist ein Aufenthalt von wenigen Tagen. Er bleibt bis 1963, wohnt in kleinen Hotels und schreibt unter Decknamen für argentinische Zeitungen und Zeitschriften.

Von 1947 bis 1955 arbeitet er als Sekretär bei der Polnischen Bank.

Es erscheinen Erzählungen, Romane ("Trans-Atlantik", "Verführung"), Schauspiele ( "Die Trauung" 1963, "Operette" 1969 - surrealistische Traumspiele wie "Yvonne" ) und Tagebücher.

1957 werden in Polen mit Ausnahme der Tagebücher alle Werke gedruckt und sind schnell vergriffen.

Erster westeuropäischer Hinweis auf Gombrowicz in der Zeitschrift "Preuves", Paris, dort auch erste Übersetzungen aus Werken.

1958 erscheint "Ferdydurke" in deutscher Übersetzung.

In Polen sind ab 1958 alle Schriften Gombrowiczs wieder verboten.

1963 Einladung der Ford-Stiftung für ein Jahr in West-Berlin.

1967 Internationaler Literaturpreis der Verleger.

Gombrowicz stirbt 1969 in Vence, Frankreich.

Die Masken des Höflings                            

Höfische Menschen müssen verstehen, ihre Gesichtszüge, ihre Worte, ihre Bewegungen genau auf die Menschen, denen sie jeweils begegnen, und auf die Gelegenheit, bei denen sie ihnen begegnen, abzustimmen. . .

Mag sein, dass im Leben der höfischen Menschen die Nuancierung des Lächelns, die Gradierung der guten Manieren, die ganze komplizierte Ausfeilung des Verhaltens entsprechend dem Rang und Status der jeweiligen sozialen Partner ursprünglich den Charakter einer durch bewusste Übung erlernten Maskierung hat. Aber. . . wenn der Höfling als Erwachsener in den Spiegel sieht, so findet er, dass das, was er vielleicht zunächst als bewusst angelegte Maskierung in sich entwickelt hat, ein Bestandstück seines eigenen Gesichtes geworden ist.

Die Maskierung spontaner Impulse, die Panzerung und Verwandlung elementarer Gefühlsregungen hat gewiss im Rahmen der höfischen Gesellschaft nicht die gleiche Gestalt und Struktur wie . . . in allen Schichten industrieller Gesellschaften, deren Angehörige auf Arbeits- und Karrierezwänge abgestimmt sind. In der höfischen Gesellschaft wird die Panzerung noch nicht dermaßen allumfassend und automatisch wie in diesen arbeitenden Gesellschaften, da die größere Ungleichheit der Menschen, die Unterordnung, die Abhängigkeit, die Unterwürfigkeit der niedriger rangierenden, vor allem der ärmeren Schichten, höfischen Menschen immer ein weites gesellschaftliches Feld eröffnet, in welchem affektive Erregungen jeder Art verhältnismäßig offen . . . ausgelebt werden können, ohne von gesellschaftlichen Misserfolgen oder Strafen bedroht zu sein, und innerhalb deren daher die Entwicklung von Selbstzwängen und Selbstkontrollen nur in entsprechend geringem Maße erforderlich ist. .

Höfische Aristokraten sind sich häufig in recht hohem Maße bewußt, dass sie im Verkehr mit anderen höfischen Menschen eine Maske aufsetzen, wenn sie sich auch wohl nicht bewusst sind, dass ihnen das Aufsetzen von Masken, das Spiel mit Masken zur zweiten Natur geworden ist.

Norbert Elias, Die höfische Gesellschaft, Frankfurt am Main 1983, S. 356f

 


Ad de Bont

Versammlung um die Braut

Aufführung am 18. Oktober 1997 im Scheffel-Gymnasium

  

Esra Alpsoykan

Alexandra Bernal

Elsa Dahlhausen

Mattias Fürstenberger

Benjamin Himmen

Annemarie Hübers

Andreas Kerbs

Michael Kleine

Miriam Zähringer

Christian Boulay, Sven Haas Ton

Helge Gehrke, Felix Grundhöfer,

Stefan Warthmann Licht

Aus der Besprechung des Theaterabends am 11. Dezember 1997 im Scheffelgymnasium, bei dem „Versammlung um die Braut" Teil des Programms war: 

Lahrer Zeitung, Samstag, 13. Dezember 1997, Georgis Zwach

...Musik, Skulptur und Tanz fließen in das Schauspiel ein und sind Teil seiner Aussage.

So ...(spielt) vor dem knappen, aber überaus suggestiven Bühnenbild aus riesigen, leeren Rahmen eine Handlung, die aus aneinandergereihten Aperçus besteht: einem Registrieren von Abläufen des allzu Menschlichen. Es existiert dafür keine Textvorgabe, nur ein paar Zeichnungen in der Art von Comics und ein Werkstatt-Text des Autors Ad de Bont.

Die Folge der Szenen spiegelt Einzel- und Gruppenverhalten aus wechselndem Anlass wider: Hausarbeit, Singen -alleine und im Verein, pathetisch selbstherrlich und volkstümlich-bieder-, Ausziehen von Kleidern, Schuhe anziehen, Partnerkampf, Familienalbum, Liebe. Sie werden dargeboten als surrealistische Happenings, wo Menschen, in absurder Kleidung, Schuhe auf dem Kopf balancieren oder Paare an einem Strang ziehen. Sie tun das in gleichförmiger Ernshaftigkeit und unter extremer Verrenkung, die zur Aggression führt. Das vorgezeigte Familienalbum ist leer und die Verliebtheit gilt dem Objekt eines Plastikeimers. Wie im „richtigen" Leben tun alle immerzu das jeweils Gleiche, nur macht die Absurdität die Rituale erst in der Verfremdung des Umfelds wahrnehmbar. Mitten im Bühnenraum steht -kopflos- ein drei Meter hohes Hochzeitskleid. Prunkvoll wie das der „meniñas" von Velasquez...

Aus der Besprechung des Theaterabends am 11. Dezember 1997 im Scheffelgymnasium, bei dem „Versammlung um die Braut" Teil des Programms war.


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