Skript Biologie-Neigungs-/Profil-/Leistungskurs
LP 1: Die Schülerinnen und Schüler erkennen, dass das Leben auf  Strukturen und Vorgängen auf der Ebene der Makromoleküle beruht. Sie lernen die Proteine als Struktur- und Funktionsmoleküle des Lebens ...kennen.
Lebewesen sind offene Systeme, die mit der Umwelt Stoffe und Energie austauschen.

Moleküle des Lebens: Proteine
Allgemeiner Bau von Aminosäuren und Verknüpfung über Peptidbindung.
Aminosäuresequenz und räumliche
Struktur. 
(Keine detaillierte Betrachtung der Bindungsverhältnisse)
Vielfalt von Proteinen:
Strukturproteine der Membran; Hämoglobin

Struktur- und Funktions-Zusammenhang: Enzyme als Biokatalysatoren
Aktives Zentrum, Substratspezifität, Wirkungsspezifität.
Regulation der Enzymaktivität, exemplarisch an einem Beispiel
:
Beeinflussung durch Pharmaka, Gifte, chemische Modifikationen
.
Praktikum: Versuche zur Enzymwirkung: Substratspezifität, Abhängigkeit von Temperatur und pH-Wert, Enzymgifte (Amylase, Katalase, Urease)

Weitere Proteinfunktionen in den entsprechenden Lehrplaneinheiten

Zelle als offenes System
Zusammenwirken energieliefernder mit energieverbrauchenden Reaktionen: ATP als Energieüberträger
Stoffwechselvorgänge als Fließgleichgewichte; Energie zur Aufrechterhaltung molekularer und zellulärer Ordnung
als Voraussetzung für Reiz-/Reaktionsvorgänge. (Keine detaillierte Behandlung von Stoffwechselwegen z.B. Citratzyklus)

Praktikum: Energetische Kopplung : Stärkesynthese oder Muskelkontraktion oder Leuchterscheinungen

W: Energiegewinnung bei autotrophen und heterotrophen Organismen: Photosynthese, Chemosynthese, Atmung, Gärung

 

II) Proteine / Enzyme

1.  Proteinaufbau

2.  Enzymeigenschaften

3.  Enzymaktivität

4.  Praktikum  

5. Entropie/Energiekopplung /ATP als Energieüberträger  neu

6. Proteine als Membranbausteine   neu

7. Prionen



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