Das Leben ist eine Baustelle - unsere Schule auch!!!
Eindrücke von der Scheffel-Baustelle im 1. Obergeschoss

 Von Jasmin Ravenstein, Detlef Bähr und Nicolas Meßner

Aktualisiert am: 19.10.11

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Seit den Sommerferien herrscht am Scheffel Trubel wegen der Baustelle im 1. Obergeschoss. Gesperrte Toiletten, ein erhöhter Lautstärkepegel, fehlende Decken und gegebenenfalls ein Klassenzimmertausch: Für die einen der pure Wahnsinn, für andere, obgleich Schüler, Lehrer oder andere Personen, die am täglichen Schulleben beteiligt sind, weniger störend. Hier einige Aussagen von Schülern und Lehrern, wie sie auf die Frage

 „Wie kommst du / kommen Sie mit der Baustelle am Scheffel-Gymnasium klar???“

antworten:

"Es war ein massiver Eingriff", so Lehrer D. Bähr.

J. Haas (Lehrerin):

"Für mich persönlich ist die Baustelle weniger störend, da ich sehr viel im Neubau unterrichte (Fr. Haas unterrichtet Mathematik und Physik). Dennoch ist es belastend, da ich bisher schon Klassenarbeiten und auch Klausuren im Raum 201 geschrieben habe, was wiederum der Horror für meine Schüler ist. Bei diesem Lärm kann sich doch niemand konzentrieren. Vor allen Dingen ist es laut, da in vielen Räumen immer noch die Decken fehlen. Es ist einfach nervenzehrend!"

 

Laura Weber (7c): 

„Mir ist die Baustelle eigentlich egal, es stört mich nicht.“

 

Ähnlicher Ansicht ist auch Cathleen Woermann aus der Klasse 5b. Sie läuft um die Baustelle einfach herum, in der Schule geht sie selten auf die Toilette. Dennoch ist sie froh, wenn es endlich vorbei ist.

 

B. Vetter-Dittus: (Lehrerin):

„Ich nehme die Sache einfach mit Humor. Ich finde, dass es momentan in unserer Schule wie auf einem Campingplatz zugeht, weshalb ich gerade dieses „Urlaubs-Feeling“ habe. Ich freue mich über jeden Fortschritt, deshalb freue ich mich über jeden neuen Tag, da jeder Tag ein Fortschritt ist!“

 

Davis Schlag & Till Armbruster (8c):

„Wir finden es schlecht, dass man immer außenrum laufen muss, um zu verschieden Räumen auf der jeweils anderen Seite zu kommen. Außerdem ist es lästig, dass die Toiletten immer noch gesperrt sind!“  

 

C. Pieper (Sekretärin): 

"Wir im Sekretariat sind wenig betroffen von der Veränderung des 1.OGs. Blöd ist es nur, dass der Kopierer weg war und das wir in den Sommerferien umziehen mussten. Sonst macht es uns eigentlich nichts aus, die Lautstärke macht uns wenig aus."  

 

Einblicke in das Baugeschehen im August - erkennen Sie alles?

Ein Bereich des 2. Obergeschosses wurde wegen dem gesundheitsschädlichen Staub der Deckenisolierung streng von den anderen Teilen abgetrennt:

Der verbotene Eingang in die "Schwarze Zone"

In der "Schwarzen Zone" mussten sowohl die Fußböden als auch alle Gegenstände vor dem gefährlichen Staub geschützt werden:

Wer glaubt, die Toiletten wären schon bei normalem Betrieb schmutzig - es geht immer schlimmer

Es mussten neue Arbeitsflächen...

... und auch "Zwischenlager" für verschiedene Gegenstände geschaffen werden:

 

Während der Arbeiten musste natürlich für die Sicherheit gesorgt sein - 

einige Schüler hätten sich aber auch während der Schulzeit über ein solches "Sprungnetz" gefreut

 

Es gab/gibt kaum einen Bereich im 1. Obergeschoss, in dem nicht geschraubt, gebohrt oder gebastelt wurde:

Sogar das Kopiergerät blieb von den Umbauarbeiten nicht verschont:


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